Schneiden von Nichteisenmetallen

Zum Schneiden der Buntmetalle kann man mehrere Technologien verwenden. Laserschneiden, Plasmaschneiden und Wasserschneiden (Hydroabrasion)

Zu analysieren ist, welche Stärke das gegebene Material hat, welche Genauigkeit erforderlich ist und natürlich auch wirtschaftliche Aspekte.

Faktor „Präzision”:

Falls das wichtigste Faktor die Präzision des Schneidens ist, wird sie unter Anwendung der Laser- oder Wassertechnologie (Hydroabrasion) erreicht. Bei dem Blech bis zur Stärke von ca. 0,1 - 3 mm ermöglicht Laser die Einhaltung von hohen technologischen Parametern, insbesondere beim Ausschneiden der kleinen oder spezifischen Elemente wie z.B. kleine Bohrungen, feine Formen etc. Bei der gröβeren Stärken ist stärkere und teurere Laserquelle erforderlich.

Vergleichbare zum Laserschneiden Methode bildet hydroabrasives Schneiden unter Anwendung des Wasserstrahles. Falls das wichtige Element kein Wärmeeinfluss ist, bildet hydroabrasives Schneiden die einzige Möglichkeit.

Alternativ zu diesen zwei Technologien kann man gemischte Technologie verwenden. Die Firma Eckert verfügt über derartige technische Lösung, die Technologie vom Plasmaschneiden und Wasserschneiden miteinander verbindet. Welche Vorteile bringt das mit sich? In vielen Fällen im Rahmen der Metallbearbeitung kann es passieren,  dass nur in einem Teil des geschnittenen Elementes der Rand höchster Qualität erforderlich ist. In diesem Fall verwendet die COMBO-Maschine der Firma Eckert bei einem programmierten Prozess Wasserschneiden zum Zwecke der Gewährleistung der höchsten Präzision und Plasmaschneiden wegen der Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit. . Wenn derartige Lösung in Ihrer Firma verwendet werden kann, reduziert das Schneidkosten wesentlich im Vergleich zum Laserschneiden oder hydroabrasiven Schneiden.

Faktor „Wirtschaftlichkeit”:

Falls das wichtigste Faktor der Produktion die Sparsamkeit bildet sollten der Materialtyp und Erwartungen in Bezug auf Schneidqualität zu analysieren. Zum Aluschneiden empfiehlt sich Anwendung vom Plasmaschneiden (insbesondere im Rahmen der HIGH DEFINITION – Technologie). Bei den Materialien wie Titan oder Kupfer, bei denen die Wärmeauswirkung gröβen Einfluss hat, kann die Bearbeitung problematisch sein. Die Randqualität sowie chemische Veränderungen können die Nichterfüllung der Produktionsanforderungen zur Folge haben.
 


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