Plasmaschneiden

Plasmaschneiden


Das Plasmaschneiden besteht auf dem Schmelzen und Auswerfen des Materials aus der Spalte mittels der stark konzentrierten Plasmalauge: dies erlaubt die alle leicht stromleitende Materialien zu schneiden.

Die Plasmalauge ist ein stark ionisiertes Gas mit großer kinetischer Energie. Die Strahlströmung ist annähernd der Schallgeschwidigkeit.
Die Bogenzünden erfolg bei der Hilfe des Stromimpuls der hochen Stromstärke.
Die hoche Bogentemperatur erlaubt das Schneiden ohne zu erwärmen, infolge dessem die Durchschlagungszeit verkürtzt wird.





Die Technologievorteile:

  • die erhebliche Geschwindigkeit,
  • das Schneiden ohne zu erwärmen – die rasche Durchschlagung,
  • die enge Schneidenseinflußszone – infolge der großen Geschwindigkeit und der engen Schneidenseinflußszone der Temperatureinfluß auf das ganze Material ist verhältnismäßig nicht groß,
  • keine große Schneidensspalte,
  • die Möglichkeit des Schneidens ohne die dünnen Materialnie anzuzünden

Die Technologiemängel:

  • das große Geräusch
  • die starke Strahlung
  • die große Menge von Gasen und des Rauchs
  • die Änderungen in der Zone des Schneidenseinflußes
  • eine Schwierigkeit der Einhaltung von senkrechten Rände.

Die Dauerhaftigkeit der Düsen hängt in Prinzip von der Menge der nacheinander folgenden Bogenanzündungen und Bogenerlöschungen ab.
Zwecks der Verlängung der Düsendauerhaftigkeit die Plasmabrenner werden mit der Flüssigkeit gekühlt.
Das Anwendung des rotierenden Gass bildet einen Schirm iber die Schneidenszone und vorbeugt den Lufteinfluß, sichert eine zusätzliche Kühlung zu, und verursacht die Verengung und Vergrößung der Länge des synkrechten Strahls.
Die Plasmagase wie: Luft, Sauerstoff, Stickstoff, Argon, Wasserstoff und die Mischungen wie: Argon + Wasserstoff, Stickstoff + Wasserstoff.
Bei der Anwendung des kohlenstoffarmen Stahls die besten Resultate werden durch den Sauerstoff zugesichert (kein Auslaufen, es ist leicht die synkrtechten Rände einzuhalten). Der Sauerstoffschirm vorbeugt eine Absorption des Stichstoffs auf den Ränden infolge dessem die Materialien geeignet sind zum Schweissen ohne weiterer Bearbeitung.
Der Stickstoff wird preferiert als Plasmagas für die dickeren Materialien mit maximalen Spannung. Die Anwendung des Stickstoffs beeinfluß auf die Verschleiss von Düsen und Kathoden, doch die Rände können porös sein und die Ausflüße erscheinen können. Es erscheinen auch einige Schwirigkeiten beim Schweissen.
Wasserstoff und Argon wie auch deren Mischungen empfohlen werden für das Schneiden des korossionbeständigen Bleche weil die die kinetische Bogenenergie vergrößern.
 

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